Yang Jiemin, Vizepräsident der Tianjin Port Group, Hao Runshen, stellvertretender Direktor des städtischen Hafen- und Wasserstraßenverwaltungsbüros, und Liu Zhixin, stellvertretender Leiter der Tianjin Port Police Management Detachment, nahmen an der Veranstaltung teil.
Diese Übung drehte sich eng um das Thema des 119. Brandschutz-Werbemonats und konzentrierte sich auf das Kernziel „Unternehmensselbstrettung und Verknüpfung mit externer Unterstützung“. Es wurden zwei praktische Themen sorgfältig entworfen: die Behandlung von Schiffsbrandunfällen und die Notfallbehandlung von Personenverletzungen. Dabei wurde nicht nur umfassend die praktische Wirksamkeit der Notfallreaktionssysteme der Konzerngesellschaft und der Basiseinheiten getestet, sondern auch die Popularisierung von Brandschutzwissen durch szenariobasierte Praxisübungen gefördert.
Bei dieser Übung wurde ein Brand simuliert, der durch einen plötzlichen Kurzschluss im Bugraum eines Tankschiffs verursacht wurde. Bei der ersten Brandbekämpfung wurde ein Besatzungsmitglied leicht verletzt. Das Feuer am Unfallort durchbrach schnell den anfänglichen Kontrollbereich und breitete sich aus. Rauch erfüllte die Luft und die Situation war äußerst dringend und erforderte eine effiziente Reaktion durch die Zusammenarbeit mehrerer Abteilungen.
Während der Übung wurde der Notfallplan sofort ausgelöst und aktiviert – interne Rettungskräfte leiteten umgehend Selbstrettungsmaßnahmen wie die erste Brandeindämmung und die Notfallrettung der Verletzten ein. Unterdessen reagierten externe Unterstützungskräfte wie die Notfall-Kommandozentrale der Konzerngesellschaft, die Berufsfeuerwehr der Tianjiner Hafenunternehmen, das Binnenschifffahrtsunternehmen und das Hafenkrankenhaus umgehend und arbeiteten eng koordiniert zusammen, übernahmen schnell Aufgaben wie Brandbekämpfung, Verletztentransport und Sicherheit vor Ort und bildeten so eine dreidimensionale Rettungssituation mit interner und externer Verknüpfung.
Am Einsatzort waren die taktischen Maßnahmen eng verknüpft: Das Brandortungsteam führte mit Infrarot-Thermometern eine vollflächige Abtastung und Temperaturmessung des Brandgebiets und seiner Umgebung durch und übermittelte die Daten in Echtzeit an die Einsatzzentrale vor Ort. Aufgrund der Informationsrückmeldung erteilte der Kommandant umgehend den Kampfbefehl. Die ersten Löschtrupps begannen sofort mit der Verlegung von Wasserschläuchen und stellten mobile Löschkanonen an der Vorderseite des Kais auf, um den Hauptbrandherd gezielt zu bekämpfen. Das zweite Löschteam nutzte gleichzeitig die festen Hydranten am Kai und stellte Wasserpistolen auf, um die Einrichtungen und Geräte rund um die Brandstelle zu kühlen und zu isolieren und so die Ausbreitung des Feuers zu blockieren. Das medizinische Rettungsteam führte umgehend ein Wunddebridement und einen Ruhigstellungsverband bei den verletzten Besatzungsmitgliedern durch und überführte sie anschließend in Abstimmung mit dem Tragenteam reibungslos in den Krankenwagen. Außerdem meldeten sie den Fortschritt der Behandlung in Echtzeit an die Leitstelle vor Ort. In diesem Moment trafen zwei Löschschlepper am Unfallort ein. Nachdem sie den Befehl vom Feuerwehrkommandanten erhalten hatten, passten sie sofort ihre Positionen an und aktivierten die Bordfeuerkanonen, um das Feuer auf den Schiffen aus der Ferne zu löschen und so eine dreidimensionale Angriffssituation mit den Landbrandrettungskräften zu bilden. Durch den gemeinsamen Einsatz aller Offiziere und Soldaten konnten die offenen Flammen am Unfallort schließlich vollständig gelöscht werden. Nachdem mehrere Feuerwehrgruppen erneut überprüft und bestätigt hatten, dass keine Gefahr einer erneuten Entzündung bestand, verkündete der Einsatzleiter vor Ort die Beendigung der Notfallmaßnahmen und markierte damit den vollen Erfolg dieser umfassenden Übung.
Bei dieser Übung arbeiteten alle beteiligten Parteien effizient zusammen, um die gemeinsame Unfallbewältigungsaufgabe zu erfüllen und die praktische Wirksamkeit des Notfallreaktionssystems umfassend zu testen. Die Tianjin Port Group nimmt diese Bohraktivität zum Anlass und wird den Aufbau des Notfallmanagementsystems systematisch vorantreiben: Einerseits wird dadurch der Sicherheits-Notfallreaktionsplan dynamisch optimiert und das professionelle Niveau der Notfallreaktion gezielt verbessert. Andererseits werden wir den Mehrparteien-Verbindungsmechanismus vertiefen und uns um den Aufbau eines umfassenden Koordinierungsmusters für Notfallmaßnahmen bemühen, bei dem „wenn ein Bereich in Schwierigkeiten gerät, Unterstützung aus allen Richtungen kommt“. Durch die Stärkung der Sicherheitsverteidigungslinie und die konsequente Wahrung der Sicherheit der Hafenproduktion werden wir den beschleunigten Bau einer „modernisierten Version“ eines erstklassigen intelligenten und umweltfreundlichen Hub-Hafens nachdrücklich unterstützen.
